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Das Transitghetto Izbica – Buchpräsentation und Veranstaltung in Berlin
Veranstaltung am 26. Juli 2018 im k-fetisch in Berlin-Neukölln
Existiert in Aktuelles
Transitghetto Izbica - Veranstaltungen
Insgesamt wurden im Frühjahr 1942 mindestens 15 Transporte aus dem Protektorat Böhmen und Mähren (Tschechien), dem Deutschen Reich incl. Österreich, Luxemburg, der Slowakei und Westpolen in den Ort Izbica im Osten Polens geleitet. Die Transitghettos im Lubliner Raum - ein vergessenes Kapitel des Holocausts. Von den 8000 Personen, die 1942 aus dem Deutschen Reich nach Izbica verschleppt wurden, erlebten lediglich zwei das Ende der deutschen Besatzung.
Existiert in Aktuelles
Bild Buchvorstellung Februar 2018
Existiert in Bilder / izbica
Das Transitghetto Izbica im System des Holocaust
Im Februar 2018 erscheint beim Metropol Verlag in Berlin die Monographie über das ehemalige Transitghetto Izbica. Im Zentrum der ersten Fallstudie über die Transitghettos im Distrikt Lublin stehen die Deportationen aus den verschiedenen Ländern und Regionen nach Izbica, die Situation der polnischen-jüdischen Bewohner, das Geschehen vor Ort sowie die Nachkriegsverfahren gegen deutsche Täter und polnische Kollaborateure.
Existiert in Aktuelles
Neue Gedenksteine in Sobibor
Gemeinsam mit Schüler_innen der Maria- Konopnicka-Schule in Izbica wurden Anfang Oktober 2017 vier neue Gedenksteine in der Gedenkstätte Sobibor aufgestellt
Existiert in Aktuelles / Nachrichten 2016 und 2017
Vergessene Orte des Holocausts in Ostpolen
Auf den Spuren der Deportationen in den Distrikt Lublin im Frühjahr 1942. Studienfahrt vom 29. April bis 4. Mai 2017.
Existiert in Aktuelles / Nachrichten 2016 und 2017
Philip Bialowitz ist verstorben
Einer der letzten überlebenden des Mordlagers Sobibór, Philip Bialowitz, ist am 6. August 2016 verstorben.
Existiert in Aktuelles / Nachrichten 2016 und 2017
„Kehren się zurück...? - Der Weg ins Unbekannte“
Die Schülerinnen und Schüler der 1., 2. und 3. Stufe des Gymnasiums im Maria-Konopnicka-Schulzentrums in Izbica waren im Jahr 2014 eingeladen, Beiträge zu dem Thema Deportationen der Juden und Jüdinnen in das Mordlager Belzec abzugeben. Die ersten Plätze der fotografischen, plastischen, literarischen und historischen Arbeiten sind in diesem Band zur ersten Verleihung des Robert Kuwałek-Preises dokumentiert. Der Broschüre ist auf Polnisch und Deutsch.
Existiert in Publikationen
Izbica
Im Frühjahr 1942 war die Stadt Izbica die letzte Station von etwa 26.000 Jüd_innen auf ihrem Weg in die Vernichtungslager. Kaum bekannt ist, dass darunter auch viele Menschen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern waren. In Izbica mussten sie unter ärmlichsten Verhältnissen zusammengedrängt leben. Viele Menschen starben aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen, weitere wurden auf offener Straße ermordet. Im November 1942 wurde das Ghetto Izbica aufgelöst und die jüdischen Bewohner in den Mordlagern Belzec und Sobibor ermordet. Seit Ende der 1990er Jahre besucht das Bildungswerk im Rahmen der Bildungsfahrt zu der "Aktion Reinhardt" das ehemalige Schtetl Izbica.
Der jüdische Friedhof in Izbica
Von März bis November 1942 war die Stadt Izbica die letzte Station von etwa 26.000 Jüdinnen und Juden auf ihrem Weg in die Vernichtungslager. Kaum bekannt ist, dass viele der aus Deutschland und anderen europäischen Ländern nach Ostpolen deportierten Jüdinnen und Juden zunächst in so genannte Durchgangsghettos gebracht wurden. Das jüdische „Schtetl“ Izbica in der Nähe Lublins war eines davon. In den ersten Novembertagen 1942 wurde das Durchgangsghetto Izbica aufgelöst. Das Städtchen sollte ‚judenrein’ werden. Dabei wurden auf dem jüdischen Friedhof etwa 1.000 Menschen erschossen und in zwei Massengräbern verscharrt.
Existiert in Izbica