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Der jüdische Friedhof in Izbica
Von März bis November 1942 war die Stadt Izbica die letzte Station von etwa 26.000 Jüdinnen und Juden auf ihrem Weg in die Vernichtungslager. Kaum bekannt ist, dass viele der aus Deutschland und anderen europäischen Ländern nach Ostpolen deportierten Jüdinnen und Juden zunächst in so genannte Durchgangsghettos gebracht wurden. Das jüdische „Schtetl“ Izbica in der Nähe Lublins war eines davon. In den ersten Novembertagen 1942 wurde das Durchgangsghetto Izbica aufgelöst. Das Städtchen sollte ‚judenrein’ werden. Dabei wurden auf dem jüdischen Friedhof etwa 1.000 Menschen erschossen und in zwei Massengräbern verscharrt.
Existiert in Izbica
Gedenken am Bahnhof Belzec
Am 2. Oktober 2018 fand an der Bahnstation in Belzec eine Gedenkfeier für die Deportierten statt, die im Jahr 1942 in das Mordlager verschleppt wurden.
Existiert in Aktuelles
Interview mit Halina Błaszczyk, geb. 1929
Halina Błaszczyk beschreibt in ihrem Bericht das Verhältnis der jüdischen Einwohner Izbicas zu ihren wenigen polnischen Nachbarn. Insbesondere erzählt sie auch von den Bedingungen, unter denen die Menschen in ihrer Kindheit lebten. Wir interviewten sie am 25.02.2003.
Existiert in Izbica / Erinnerungen an die Besatzungszeit
Izbica
Im Frühjahr 1942 war die Stadt Izbica die letzte Station von etwa 26.000 Jüd_innen auf ihrem Weg in die Vernichtungslager. Kaum bekannt ist, dass darunter auch viele Menschen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern waren. In Izbica mussten sie unter ärmlichsten Verhältnissen zusammengedrängt leben. Viele Menschen starben aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen, weitere wurden auf offener Straße ermordet. Im November 1942 wurde das Ghetto Izbica aufgelöst und die jüdischen Bewohner in den Mordlagern Belzec und Sobibor ermordet. Seit Ende der 1990er Jahre besucht das Bildungswerk im Rahmen der Bildungsfahrt zu der "Aktion Reinhardt" das ehemalige Schtetl Izbica.
Neue Gedenksteine in Sobibor
Gemeinsam mit Schüler_innen der Maria- Konopnicka-Schule in Izbica wurden Anfang Oktober 2017 vier neue Gedenksteine in der Gedenkstätte Sobibor aufgestellt
Existiert in Aktuelles / Nachrichten 2016 und 2017
Ort der Erinnerung
Ein Ort der Erinnerung im „Maria Konopnicka“ – Schulzentrum in Izbica will Spuren von den Menschen sammeln und dokumentieren
Existiert in Izbica / Kooperation mit der Maria-Konopnicka-Schule
Ort der Erinnerung
Ein Ort der Erinnerung im „Maria Konopnicka“ – Schulzentrum in Izbica will Spuren von den Menschen sammeln und dokumentieren
Existiert in Aktuelles
Philip Bialowitz ist verstorben
Einer der letzten überlebenden des Mordlagers Sobibór, Philip Bialowitz, ist am 6. August 2016 verstorben.
Existiert in Aktuelles / Nachrichten 2016 und 2017
Bild Robert Kuwalek Preis 2014
Existiert in Izbica
Robert Kuwałek Preis 2019
Spendenaufruf: Unterstützt den Wettbewerb Der Wettbewerb zum Thema „Der 2. Weltkrieg in Wort und Bild“.
Existiert in Spenden