Aktuelles

“Schürfplätze – Grabraub in Bełżec und Sobibór”

Schürfplätze. Grabraub in Belzec und Sobibor

Buchvorstellung mit dem Autor Paweł Piotr Reszka.
Das Bildungswerk Stanisław Hantz hat in Kooperation mit dem Erinnerungsort Alter Schlachthof und der NS-Dokumentationsstelle Krefeld – Villa Merländer den Autor Paweł Piotr Reszka zu der Buchvorstellung eingeladen. Die Veranstaltung findet in polnischer Sprache statt und wird von dem Historiker Rafael R. Leissa übersetzt.

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Neuaufstellung der Gedenksteine in Sobibor

Gedenksteine Sobibor Neuaufstellung

Zum 79. Jahrestag des Aufstands der jüdischen Gegangenen im Mordlager Sobibor fand am 14. Oktober 2022 eine symbolische Neuaufstellung der Gedenksteine von der ehemaligen Gedenkallee statt.
Das Bildungswerk Stanisław Hantz e.V. und die niederländische Stichting Sobibor haben in einer gemeinsamen Gedenkstunde ausgewählte Gedenksteine an ihrem zukünftigen Platz neu aufgestellt.

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Gedenkstein in Chełm aufgestellt

Gedenkstein in Chełm

Am 7. November 2022 wurde in der ostpolnischen Stadt Chełm ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Jüdinnen*Juden aufgestellt, die in den Jahren 1939 bis 1944 von den Deutschen ermordet wurden.
1939 lebten in Chełm 33.600 Menschen, davon waren etwa 15.000 Jüdinnen*Juden. Die meisten von ihnen wurden zwischen Mai und November 1942 in der Mordstätte Sobibor getötet.

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2049 Briefe für Staszek

Stanisław Hantz

Staszek ist im Jahr 2007 im Alter von 85 Jahren gestorben. Wir wollen am 22. Januar 2023 den 100. Geburtstag von Staszek in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte (IJBS) in Oświęcim feiern.
Gemeinsam mit der IJBS in Oświęcim wollen wir 2049 Briefe für Staszek sammeln. An seinem 100. Geburtstag beginnt das Projekt mit den ersten Briefen, die vor Ort in der IJBS geschrieben werden.

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Informations- und Gedenkveranstaltung zu Deportation nach Izbica, 22.03.2022

Am 24. März 1942 verließ ein Deportationszug die Stadt Nürnberg in Richtung “Osten”. 989 Jüdinnen und Juden aus Franken wurden in dem Transport nach Izbica verschleppt. Unter ihnen auch neun jüdische Einwohner der Gemeinde Trabelsdorf. 80 Jahre danach, am 22. März 2022, erinnert die Gemeinde Trabelsdorf an die Verschleppung.

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